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Sicher durch den Herbst

15.09.2026 | FAHRSCHUL-WISSEN

Bild Presseartikel

Der September und Oktober bringen Veränderungen auf den Straßen mit sich – die Sommerferien sind vorbei, der Alltag kehrt zurück und gleichzeitig hält der Herbst Einzug. Für viele Fahrschüler ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Fahrausbildung konsequent fortzusetzen oder neu zu beginnen.

Mit dem Ende der Ferien verändert sich auch das Verkehrsaufkommen. Morgens sind wieder mehr Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule, Berufspendler unterwegs und auf vielen Straßen herrscht zu den üblichen Stoßzeiten deutlich mehr Verkehr.

Gerade für Fahrschüler bietet diese Zeit wertvolle Erfahrungen. Der Umgang mit dichterem Verkehr, unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und wechselnden Wetter- und Lichtverhältnissen gehört zu einer umfassenden Fahrausbildung dazu.

Sicher durch den Herbst

Der Herbst stellt Autofahrer vor besondere Herausforderungen. Regen, nasses Laub, Nebel und die zunehmend kürzeren Tage können die Sicht und die Fahrbahnverhältnisse deutlich verändern.

Martin Pohl von der Fahrschule Pohl in Dortmund erklärt:

„Im Herbst ist es besonders wichtig, die Geschwindigkeit und den Abstand an die aktuellen Bedingungen anzupassen. Wer vorausschauend fährt und sich nicht von Zeitdruck oder dichtem Verkehr stressen lässt, kann viele Gefahrensituationen frühzeitig erkennen.“

Für Fahrschüler bedeutet das, während der Ausbildung nicht nur das Fahrzeug sicher zu bedienen, sondern auch zu lernen, unterschiedliche Straßen- und Wetterbedingungen richtig einzuschätzen.

Mehr Aufmerksamkeit zum Schul- und Berufsstart

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt für viele Menschen wieder der gewohnte Alltag. Gleichzeitig sind morgens und nachmittags wieder mehr Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr unterwegs.

Vor Schulen, Kindergärten, Bushaltestellen und an stark frequentierten Übergängen ist deshalb besondere Aufmerksamkeit gefragt. Kinder und Jugendliche können Verkehrssituationen teilweise noch nicht zuverlässig einschätzen und ihr Verhalten kann für Autofahrer schwer vorhersehbar sein.

Martin Pohl sagt:

„Gerade in der Nähe von Schulen und Bushaltestellen sollte man besonders aufmerksam und jederzeit bremsbereit sein. Rücksichtnahme und eine angepasste Geschwindigkeit sind hier wichtiger als ein paar Sekunden Zeitgewinn.“

Besonders aufmerksam sollten Autofahrer im September und Oktober bei folgenden Situationen sein:

* Schulbeginn und erhöhtem Fußgängerverkehr,
* Kindern und Jugendlichen am Fahrbahnrand,
* Bushaltestellen und ein- oder aussteigenden Fahrgästen,
* dichtem Berufsverkehr am Morgen und Nachmittag,
* Radfahrern und E-Scootern,
* sowie plötzlich wechselnden Wetter- und Sichtverhältnissen.

Wenn es früher dunkel wird

Im Herbst werden die Tage spürbar kürzer. Gerade morgens und am späten Nachmittag sind viele Menschen bereits bei schlechteren Lichtverhältnissen unterwegs.

Eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung, saubere Scheiben und eine freie Sicht sind deshalb besonders wichtig. Gleichzeitig sollten Autofahrer ihre Geschwindigkeit an die tatsächliche Sichtweite und die Straßenverhältnisse anpassen.

Auch Fußgänger und Radfahrer können bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter deutlich schwerer zu erkennen sein. Eine besonders vorausschauende Fahrweise hilft dabei, mögliche Gefahren rechtzeitig wahrzunehmen.

Nässe und Herbstlaub nicht unterschätzen

Nasse Straßen können den Bremsweg verlängern. Kommt zusätzlich Laub auf der Fahrbahn hinzu, kann die Haftung der Reifen weiter abnehmen.

Fahrschüler lernen deshalb bereits während der Ausbildung, bei schwierigen Bedingungen frühzeitig zu reagieren und die eigene Fahrweise entsprechend anzupassen.

Martin Pohl erklärt:

„Bei Nässe und Laub sollte man nicht erst dann reagieren, wenn das Fahrzeug bereits ins Rutschen kommt. Entscheidend ist, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Geschwindigkeit herauszunehmen und ausreichend Abstand zu halten.“

Gerade auf kurvigen Strecken, an Kreuzungen und vor Fußgängerüberwegen ist deshalb im Herbst eine besonders vorausschauende Fahrweise gefragt.

Reifen rechtzeitig überprüfen

Mit sinkenden Temperaturen rückt auch die Vorbereitung auf winterliche Straßenverhältnisse näher. Autofahrer sollten deshalb rechtzeitig den Zustand ihrer Reifen überprüfen lassen.

Neben ausreichendem Profil spielen auch Alter, Zustand und der richtige Reifendruck eine wichtige Rolle. Wer sein Fahrzeug frühzeitig kontrolliert, kann mögliche Probleme erkennen, bevor die ersten winterlichen Straßenverhältnisse auftreten.

Für Fahrschüler ist das gleichzeitig eine gute Gelegenheit, sich mit einem wichtigen Bestandteil der Fahrzeugtechnik und der Verkehrssicherheit auseinanderzusetzen.

Theorie und Praxis miteinander verbinden

Gerade im Herbst zeigt sich, wie eng theoretisches Wissen und praktische Erfahrung miteinander verbunden sind. Verkehrszeichen, Vorfahrtsregeln, Sichtweiten und das richtige Verhalten bei besonderen Wetterbedingungen sind nicht nur Inhalte für die Theorieprüfung, sondern wichtige Grundlagen für den späteren Alltag im Straßenverkehr.

Regelmäßiges Lernen hilft dabei, bereits behandelte Themen zu festigen und das Wissen langfristig zu behalten.

Martin Pohl sagt:

„Eine gute Vorbereitung auf die Prüfung bedeutet nicht nur, Fragen auswendig zu lernen. Unsere Fahrschüler sollen verstehen, warum bestimmte Regeln wichtig sind und wie sie dieses Wissen später im Straßenverkehr anwenden können.“

Die Zeitumstellung bringt zusätzliche Dunkelheit

Ende Oktober endet die Sommerzeit und die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Dadurch wird es am Nachmittag und Abend früher dunkel.

Für Autofahrer bedeutet das, sich wieder stärker auf Fahrten bei Dunkelheit einzustellen. Gerade in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung kann es sinnvoll sein, besonders aufmerksam zu fahren und ausreichend Zeit für den Weg einzuplanen.

Auch Fahrschüler profitieren von Fahrstunden bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. So können sie Schritt für Schritt lernen, mit den besonderen Anforderungen des Fahrens bei Dunkelheit umzugehen.

Vorausschauendes Fahren ist entscheidend

Eine sichere Fahrausbildung vermittelt mehr als die reine Fahrzeugbedienung. Fahrschüler sollen lernen, Verkehrssituationen frühzeitig zu erkennen, mögliche Gefahren einzuschätzen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen.

Gerade die Herbstmonate bieten dafür viele unterschiedliche Situationen: dichter Berufsverkehr, wechselnde Lichtverhältnisse, Regen, Nebel, nasses Laub und zunehmende Dunkelheit.

Martin Pohl erklärt:

„Unser Ziel ist es, Fahrschüler so auszubilden, dass sie auch in ungewohnten Situationen ruhig und sicher handeln können. Vorausschauendes Fahren ist dabei eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man im Straßenverkehr entwickeln kann.“

Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt für den Führerschein

Wer seine Fahrausbildung bereits begonnen hat, sollte auch im Herbst regelmäßig am Ball bleiben. Kontinuität hilft dabei, das Erlernte zu festigen und Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.

Aber auch wer bisher noch keinen Führerschein begonnen hat, kann jetzt den ersten Schritt machen. Gerade nach dem Ende der Ferien bietet sich die Gelegenheit, sich über Führerscheinklassen, Ausbildungsablauf und die persönlichen Möglichkeiten zu informieren.

Martin Pohl sagt:

„Wer regelmäßig lernt und fährt, kommt Schritt für Schritt seinem Führerschein näher. Wichtig ist, sich realistische Ziele zu setzen und die Ausbildung kontinuierlich weiterzuführen.“

Fazit

September und Oktober bringen neue Anforderungen für alle Verkehrsteilnehmer. Der Schul- und Berufsalltag beginnt wieder, gleichzeitig sorgen Regen, Laub, Nebel und zunehmende Dunkelheit für veränderte Bedingungen auf den Straßen.
Wer seine Geschwindigkeit anpasst, ausreichend Abstand hält, aufmerksam bleibt und die Besonderheiten der Jahreszeit berücksichtigt, schafft wichtige Voraussetzungen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr.

Auch für Fahrschüler bietet der Herbst zahlreiche Möglichkeiten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und das eigene Fahrverhalten weiterzuentwickeln.
Jetzt informieren, Fahrausbildung starten und sicher durch den Herbst kommen.
Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt Martin Pohl gerne telefonisch unter 0231/171531 oder direkt vor Ort in der Fahrschule:
Fahrschule Pohl, Spickufer 5, 44149 Dortmund

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