Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Neuer Bußgeldkatalog: Was lange währt, wird endlich gut?

15.10.2021 | FAHRSCHUL-WISSEN

Nach zähem Ringen hat der Bundesrat am 08. Oktober den zuvor von Bund und Ländern ausgehandelten Kompromiss zur StVO-Novelle verabschiedet. Vorausgegangen waren dem neuen Bußgeldkatalog anhaltende politische Diskussionen. Die nun in Teilen abgemilderten Sanktionen waren ursprünglich Teil einer umfassenderen Reform der Straßenverkehrsordnung, die bereits im April 2020 in Kraft getreten ist. Doch nur einen Monat später kassierte das Bundesverkehrsministerium (BMVI) den Bußgeldkatalog wegen eines Formfehlers wieder ein. Aufgrund anhaltender Rechtsunsicherheit kehrten die Länder bis auf Weiteres zum alten Regelwerk zurück, es folgte ein anhaltender Streit um Strafmaß und Fahrverbote. Mit dem Beschluss findet die Debatte nun ihr vorzeitiges Ende. Im Ergebnis steigen Bußgelder fast flächendeckend teils erheblich, besonders Raser und Falschparker müssen fortan deutlich tiefer in die Tasche greifen. Anders als im ersten Gesetzesentwurf vorgesehen bleiben die Fahrverbotsgrenzen hingegen unverändert, ein Erfolg für Kritiker und Interessenverbände. Wenn der Beschluss in voraussichtlich wenigen Wochen rechtskräftig wird, scheint neuerliche Konfusion in der Bevölkerung vorprogrammiert: Zu langwierig und verworren ist die Entstehungsgeschichte des neuen Regelwerks. #userInhaber# von der #userName# hat von Berufswegen täglich mit der StVO zu tun und erklärt, worauf sich Verkehrssünder zukünftig einstellen müssen: „Für Geschwindigkeitsüberschreitungen, Vorfahrts- und Abbiegeverstöße werden die Verwarnungsgelder nahezu verdoppelt. Hinzu kommen einige gänzlich neue Regeln, so wird z.B. das Befahren der Rettungsgasse bei stockendem Verkehr zukünftig mit 240 Euro geahndet, obendrein gibt es zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.“ Im Bezug auf falsch abgestellte Fahrzeuge finden sich im Bußgeldkatalog zahlreiche neue Verstöße – versehen mit jeweiligen Sanktionen. „Hierbei handelt es sich mehr um eine Ausdifferenzierung bereits geltender Regeln“, so #userInhaber#. „Das Parken in zweiter Reihe, auf Rad- oder Busfahrbahn war auch in der Vergangenheit unzulässig, der Gesetzgeber schafft sich nun Möglichkeiten, gezielt nach Schwere des Vergehens zu sanktionieren.“ So variieren die entsprechenden Bußgelder, je nachdem, ob durch das falsch geparkte Auto eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer entsteht. Das selbst erklärte Ziel der Gesetzesnovelle besteht indes in der Förderung einer „sicheren, klimafreundlichen und modernen Mobilität“. Folglich werden auch Umweltverstöße und Beeinträchtigungen der alternativen Verkehrsformen strikter geahndet. Wer etwa dem Schienenverkehr nicht Vorrang gewährt, muss anstatt 10 neuerdings 80 Euro zahlen, auch ein Punkt in der Verkehrssünderkartei kommt nun dazu. Doch inwieweit wirken höhere Strafen tatsächlich abschreckend auf Verkehrssünder? „Prinzipiell sind Bußgelder ein probates Mittel“, meint #userInhaber#. „Allerdings ist und bleibt Verkehrssicherheit keine Frage der Bezahlbarkeit. Im internationalen Vergleich sind Verkehrsdelikte in Deutschland übrigens weiterhin relativ billig – das weiß jeder, der im Urlaub schon einmal ein Knöllchen bekommen hat.“ Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Ausnahmeregelungen NEU + Ergänzungen

01.10.2021 | FAHRSCHUL-NEWS

Liebe Fahrschüler*innen, wir werden euch weiterhin zum Führerschein verhelfen. Die aktuellen Änderungen - bitte lesen - NEU: Im Fahrzeug besteht zudem weiterhin Maskenpflicht für Fahrschüler, Fahrlehrer und Prüfer. Bei Berufsschülern gilt der Schülerausweis NICHT als Testnachweis. Berufsschüler brauchen einen gesonderten offiziellen Test. Während der HERBSTFERIEN müssen dann auch alle Schüler*innen einen eigenen offiziellen Test nachweisen können. Aufgrund der steigenden Coronazahlen greift seit dem 20.08.2021 die GGG-Regel. Ab sofort könnt ihr zur theoretischen und zur praktischen Prüfung auch nur zugelassen werden, wenn ihr geimpft, genesen oder getestet seit. Zu den Prüfungen bitte die Nachweise vorlegen und mindestens eine medizinische Maske tragen. Schüler brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorlegen?  ACHTUNG: ist gerade umstritten.. Schüler brauchen eine offizielle Bescheinigung vom Schulamt ab dem 30.08.2021. Leider kommt es häufiger zu Kürzungen oder gar Ausfälle unserer Prüfungen seitens der Prüfstelle. Der Tüv Nord kommt gegen die vielen Anforderungen aller Fahrschulen nur mit Verzögerungen an und können Termine nicht einhalten. Dies führt wiederum dazu, daß es bei uns auch zu Terminverschiebungen kommt. Wir alle müssen damit umgehen und hoffen auf Verständnis auf allen Seiten. Aufgrund der rückläufigen Zahlen endet die pauschale Fristverlängerung zum 30.06.2021 für Fahrerlaubnisprüfungen und Prüfaufträgen bei der Führerscheinstelle Dortmund und dem TüV Nord. Die Fristablaufdaten ab dem 01.07.2021 werden leider nicht mehr verlängert. Aufgrund der 3. Welle der Corona-Pandemie, die weiterhin zu Beeinträchtigungen der Fahrschulausbildung und der Durchführung von Fahrerlaubnisprüfungen (praktische Prüfung) führen kann, haben sich die Landesbehörden dazu entschlossen, daß alle Fristen, die bis zum 30.06.2021 ablaufen würden, jeweils um 6 Monate verlängert werden. Die Verlängerung greift auch in den Fällen, in denen zuvor bereits eine Fristverlängerung gewährt wurde. Beispiel: bei Max Mustermann endet die Gültigkeit der bestandenen Theorieprüfung am 10.05.2021. Mit der 6 monatigen Verlängerung endet die Gültigkeit jetzt am 10.11.2021. Unsere Büros sind geöffnet. (Mindestabstand 1,5m) Alle Fahrschüler*innen müssen bitte weiterhin im Unterricht und bei den Fahrstunden ab dem 21.06.2021 mindestens eine medizinische Maske tragen. Unsere Fahrzeuge werden weiterhin nach jeder Fahrstunde desinfiziert. Falls ihr Fragen habt, ruft gerne in den Büros an oder ihr könnt auch eine Mail an info@fahrschulepohl.de schreiben. Präsenzunterricht klassenspezifisch für Zweirad wieder möglich. Leihbekleidung bei den Fahrstunden darf nicht von uns angeboten werden. Den Andrang auf Fahrstunden können wir verstehen. Wir versuchen jedem gerecht zu werden und bitten um Verständnis dafür, dass nicht jeder von euch in der kommenden Wochen so viele Fahrstunden bekommen kann wie derjenige gerne möchte. Auch werden wir bemüht sein beim TÜVNord Prüfungstermine für jeden von euch zu bekommen und der Stau nicht allzu lange währt.   Herzliche Grüße und bleibt gesund Euer Fahrschulteam Pohl Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NRW. Die rechtliche Auffassung wurde ausdrücklich durch die Verbände bestätigt.  

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Motoröl: Herzblut der Mobilität

16.09.2021 | FAHRSCHUL-WISSEN

Bis Ende des 20. Jahrhunderts galt Rohöl für die Menschheit als „schwarzes Gold“. Mittlerweile genießen fossile Brennstoffe zwar einen weit weniger guten Ruf, doch nach wie vor ist Öl das Herzblut, das in den Verkehrsadern dieser Welt pulsiert. Für die Lebensdauer und Funktionsweise eines Motors ist die zähklebrige Flüssigkeit essentiell. Für Autofahrer wird der Umgang mit Motoröl deshalb Routine sein, doch viele Menschen vernachlässigen Kontrolle und Wartung. Dabei kann eine solche Fahrlässigkeit gravierende, meist irreparable Motorschäden nach sich ziehen. Denn das Öl ist ein echter Allrounder und schützt den Fahrzeugantrieb auf vielfältige Weise: „Die Schmierfähigkeit der Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Bauteile des Motors nicht aneinanderreiben und schützt so vor Verschleiß und Korrosion“, erklärt #userInhaber# von der #userName# aus #userCity#. „Zudem kühlt und reinigt es den Motor von Asche, Ruß und metallischem Abrieb.“ Die thermische Belastung der Bauteile des Motors lassen den Ölvorrat jedoch nach und nach verdampfen. Zusätzlich mindern Verbrennungsrückstände, Spriteintrag und Abrieb im Lauf der Zeit die Qualität des Öls. Deshalb ist es erforderlich, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren, bei Bedarf Flüssigkeit nachzufüllen und gelegentlich einen vollständigen Ölwechsel vorzunehmen. „Viele Autofahrer verlassen sich in Sachen Öl auf die Werkstatt oder die Fahrzeugtechnik“, so #userInhaber#. „Doch wenn die Signalleuchte blinkt, ist es mitunter schon zu spät!“ #userInhaber# rät deshalb dazu, den Ölstand routinemäßig bei circa jedem dritten Tankstopp zu prüfen: „Für ein korrektes Messergebnis sollte der Motor noch warm sein. Weil jedes Modell in Sachen Öl unterschiedliche und teils sehr spezifische Anforderungen an Füllmenge und Sorte stellt, orientieren Sie sich unbedingt an den Herstellerangaben.“ Auch für den aufwendigeren Ölwechsel gibt es verbindliche Vorgaben seitens der Fahrzeughersteller. Die für die Häufigkeit relevanten Parameter sind die gefahrene Strecke in Kilometern und – unabhängig des tatsächlichen Betriebs – ein zeitliches Intervall. #userInhaber# empfiehlt weniger versierten Schraubern, den Ölwechsel vom Fachmann durchführen zu lassen: „In Eigenregie erfordert ein Ölwechsel nicht nur das passende Werkzeug und nötige Geschick, auch die Entsorgung des Altöls kann zum Problem werden. Die meisten Werkstätten bieten einen Ölwechsel als Komplettservice oder als Teil einer umfassenderen Inspektion verhältnismäßig günstig an.“ Bei neueren Modellen überwacht indes der Bordcomputer den Ölvorrat des Fahrzeugs und meldet frühzeitig Handlungsbedarf. Dies gilt übrigens auch für Elektro- und Hybridantriebe: Diese benötigen zwar kein klassisches Motoröl, jedoch werden auch die hier eingesetzten, synthetischen Schmierstoffe aus Erdöl oder -gas gewonnen. Es scheint, dass auch die vermeintliche Zukunft der Mobilität nicht ohne das schwarze Gold auskommt. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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